Mit 16 hab ich angefangen. Kleine Sites für Freunde und lokale
Vereine, meistens nachts neben der Schule. Ich hab nichts studiert,
mir alles selbst beigebracht. Und schnell gemerkt: die Nachfrage
war da.
Später dann ein Praktikum bei einer großen Werbeagentur in Köln.
Da hab ich vor allem zwei Sachen gelernt. Erstens, wie es nicht
laufen sollte: endlose Briefings, Meetings über Meetings, Kosten
ohne Substanz. Und zweitens: was Unternehmen wirklich brauchen,
jenseits von Buzzwords.
2018 hab ich mich selbstständig gemacht. Kein Team, kein Kapital, kein
Plan. Nur die Überzeugung, dass gute Unternehmen einen besseren
Auftritt verdienen. Und dass es einfacher gehen muss als das, was
ich in Köln gesehen hab. Mein Büro ist in Weilerswist,
Webdesign für die Region mache ich von
hier aus.
Heute mache ich das hauptberuflich. Direkt, ohne Agentur-Aufschlag,
ohne Ping-Pong zwischen Designer und Entwickler. Eine Person, ein
Versprechen: Sie sehen Ihr Ergebnis, bevor Sie zahlen.